Swen Schellenberg
Position: Abwehr
Roman Kowalski
Position: Abwehr
Michael Fischer
Position: Mittelfeld
Thomas Lange
Position: Mittelfeld
Michael Wolf
Position: Tor
Christian Penzholz
Position: Abwehr

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Holger Bauch
Position:
Falko Richter
Position: Sturm
Tom Hildwein
Position: Mittelfeld
Matthias Nestler
Position: Tor
Thomas Winkler
Position: Trainer
Peter Kurze
Position: Sturm
Andre Wimberger
Position: Sturm
Matthias Nestler
Position: Tor
Spielbericht 1. Mannschaft

Unglückliche Niederlage

(30.10.2011) - Schon früh in dieser Saison hatte sich angedeutet, dass mehr als sonst der Kampfeswille über Sieg oder Niederlage entscheidet. Bereits seit zwei Wochen stimmt die Einstellung beim FSV zu 100%, nur die Ergebnisse lassen auf sich warten. Gegen Hainichen verlor man ohne Grund und als bessere Mannschaft, gegen Kitzscher II war man mindestens gleichwertig und geht trotzdem wieder mit leeren Händen nach Haus.



 

Christian Penzholz - Spieler des Tages



So spielte der FSV

Für Schellenberg geht Kowalski in die Abwehr. Da Fischer und Lange fehlen, beginnen Nestler und Richter auf den Außen. Im Sturm spielt Wimberger neben Winkler.
Obwohl man diese Saison mehr Konstanz wollte, bleibt es größtenteils wieder bei dem typischen Rotationsprinzip, notgedrungen durch die vielen Ausfälle.

Kitzscher fand besser ins Spiel und bekam dementsprechend die ersten Chancen. Immer wieder wird unsere Abwehr mit langen Bällen überspielt. Die Vorderleute verschätzten sich und/oder die Defensive war zu langsam. Glücklicherweise konnte Kitzscher keinen Nutzen ziehen. Serbitz brauchte eine Weile um sich ins Spiel zu kämpfen, machte ab der 15. Minute aber gute Fortschritte. Die ungewohnte Aufstellung tat ihr übriges um beim FSV für Verwirrung zu sorgen, man ist einfach nicht eingespielt. Gerade in dem Moment, in dem man dachte, dass die Serbitzer den Hausherren auf gleicher Augehöhe begegneten, fiel das 1:0 für eben diese.
Unsere Abwehr und Torwart Wolf sprechen sich nicht korrekt ab, unser Hüter zögert einen Moment zu lang und wird vom Stürmer aus Kitzscher gnadenlos bestraft. Doch anstatt einzuknicken begannen die Serbitzer nun vermehrt mit offensiven Aktionen. Und konnten auch wenige Minuten nach dem Rückstand zum 1:1 ausgleichen. Nach Freistoß von Penzholz gelangt der Ball zu Bauch, dieser will per Kopf verwandeln, trifft aber nur den Pfosten. Zu seinem Glück springt das Leder ihm wieder genau vor die Füße und er kann aus extrem spitzem Winkel den Ball im Netz unterbringen.
Im Anschluss wird Serbitz etwas frecher, Kitzscher bleibt trotzdem über die langen Bälle gefährlich. Ein Freistoß für die Gäste, bei dem unsere Hintermannschaft wieder nicht sehr gut aussieht, wird dann zur 2:1 Pausenführung verwandelt.

Eigentlich bis hierhin keine starke Vorstellung des FSV. Kitzscher besser und abgeklärter. Der Gastgeber lies kaum Chancen zu und überraschte die Serbitzer mit den einfachsten Ansätzen. Hälfte zwei verlief umgekehrt.



Der FSV kam gestärkt und mit frischen Selbstvertrauen aus der Kabine, man begann offensiver. Vor allem über Rechts und über die Mitte trug man die Angriffe vor. Richter auf links zog des Öfteren als fast dritte Spitze in den gegnersichern Strafraum. Bei einer guten Aktion verletzte er sich und wurde von Hildwein ersetzt, welcher defensiver ausgerichtet war. Kitzscher in Halbzeit zwei kam eigentlich nur noch zu Konterchancen, sie versuchten das Ergebnis zu halten und zogen sich bis an die Mittellinie zurück. Dies gab dem FSV die nötigen Freiräume um nach vorn mehr zu tun.
Nach Einwurf am 16er von Penzholz und Kopfballverlängerung von Bauch hat Nestler am 11er völlig frei stehend die Chance zum Ausgleich, verzog allerdings. Ein paar Minuten später geht Winkler nach einem langen Ball allein auf den Hüter zu, kann ihn aber nicht überwinden.
Serbitz hat nun deutlich mehr vom Spiel, doch auch hier ist nichts Zählbares dabei. Im Gegenteil, knapp 15 Minuten vor Schluss kann Kitzscher über einen Konter und einen gut platzierten Weitschuss aus gut 20m noch auf 3:1 erhöhen. Serbitz lies trotz allem die Köpfe nicht hängen. Kurze, welcher für Wimberger kam, brachte noch mal frischen Wind in die Partie, schaffte es aber auch nicht das Ruder noch rum zu reisen. Fünf Minuten vor Schluss wäre die Möglichkeit dagewesen zumindest den Anschlusstreffer zu markieren. Als Kurze einen Ball aus dem Halbfeld fast erlaufen kann, aber der Hüter der Gastgeber etwas schneller ist. Winkler schafft es dem Torwart das Spielgerät abzunehmen, kann ihn aber nicht recht kontrollieren und kommt nicht zum Abschluss.

Letztendlich wäre eine Punkteteilung gerecht gewesen. Serbitz verpennt die erste Halbzeit, während Kitzscher in der zweiten Hälfte zu viel verwaltete, dafür aber nicht bestraft wird. Die Einstellung stimmt, nun müssen Ergebnisse her.

M. Nestler für laenderauswahl.de

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